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theresa prammer autorin

Wie alles begann ...

Es war einmal klein Theresa. Sie lebte in Wien Alsergrund, zwei Stockwerke unter ihrer besten Freundin, für die sie Kurzgeschichten in ein buntes Heft schrieb.
Klein Theresa wurde größer und die Geschichten länger. Und voilà, irgendwann gab es dann einen ganzen Roman, der auch sofort verlegt wurde. So war es …
natürlich nicht.
Denn klein Theresa dachte sich zwar viele Geschichten aus, machte sogar Fotostorys (was damals gar nicht so einfach war, die Filme brauchten zehn Tage für die Entwicklung!), aber Autorin war etwas sehr Irreales. Wie Zauberer. Oder Schneekönigin.
Deshalb ergriff halbgroß Theresa einen sehr viel realistischen Beruf, nämlich Schauspielerin (das soll mal bitte einer erklären).
Und betrat nun also die Bretter, die die Welt bedeuten. Immer mit einem Stift in der einen und einem Notizblock in der anderen Hand.

 


Wie es weiterging …

Es folgten Theaterengagements, Regiearbeiten, sogar ein eigenes Sommertheater, die „Komödienspiele Neulengbach“. Der Beruf war abwechslungsreich und machte Spaß.
Aber was mir immer blieb, war die große Sehnsucht zu schreiben. Und die Idee, dass Autorin vielleicht doch gar nicht so unrealistisch war. Ein paar Jahre mussten dann noch ins Land ziehen, bis aus meinem Wunsch tatsächlich ein Manuskript wurde.


Und dann?

Ein Verlag in Stuttgart verlegte dieses erste Manuskript. „Die Rettung der Regenwürmer“.
Also schrieb ich weiter. Einen Krimi. Ein Serienmörder bringt in der Wiener Oper seine Opfer auf der Bühne um. Während der Vorstellung. Vor versammeltem Publikum. „Wiener Totenlieder“.
Und dann passierte das Beste, was einer Autorin passieren kann. Ich fand eine Literaturagentin. Nicht nur irgendeine, sondern eine mit Witz, Esprit, Weitsicht und sehr viel Grips.
Durch sie bekamen die „Wiener Totenlieder“ ein wunderbares Zuhause beim Ullstein-Verlag!


theresa prammerZur Zeit …

lasse ich Carlotta&Co. in Teil zwei der Krimireihe ermitteln, der im Frühjahr 2016 erscheinen wird.
Teil drei gibt es dann im Frühjahr 2017.


Und sonst …

Wenn ich nicht gerade schreibe oder recherchiere, lese ich leidenschaftlich gern, probiere neue Rezepte aus, versuche Herrin über das Unkaut im Garten zu werden, kann mit „nur noch eine Folge“ eine ganze Nacht bei einer Lieblingsserie durchwachen und treibe mich auf Facebook, Instagram und Twitter herum.

 

Habe ich etwas vergessen? Ach ja ...

Natürlich finden Sie mich auch auf der: Autorenseite bei Ullstein und Marion von Schröder 2015
und ich bin Mitglied bei: das-syndikat.com und krimiautoren.at

Die Wiener Totenlieder wurden mit dem Leo-Perutz-Preis 2015 der Stadt Wien für Kriminalliteratur ausgezeichnet.